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baner

AKTUELLES aus ENZENREITH

Hundekot im Grundfutter –

eine Gefahr für Rinder?

Insbesondere Futterflächen neben stark frequentierten Spazierwegen können mit Hundekot belastet werden. Kann Hundekot, welcher mit Krankheitserregern infiziert ist, Krankheiten beim Rind auslösen? Ist der eigene Hofhund oder der Nachbarhund in punkto Krankheitsübertragung unbedenklich oder ist auch hier eine Infektionsquelle zu suchen? 

 Hunde sollten ihr Geschäft nicht in der Wiese verrichten dürfen!

Der Erreger „Neospora caninum“ ist Verursacher der der Infektionskrankheit bei Haus- und Nutztieren Neosporose. Beim Rind ist Neosporose die weltweit am häufigsten nachgewiesene infektiöse Abortursache. Hunde stellen den Endwirt des Erregers dar. Von infizierten Hunden wird N. caninum massenhaft mit dem Kot ausgeschieden. Infizierte Hunde erkranken in der Regel nicht. Inwieweit auch Füchse und andere Fleischfresser im Infektionskreislauf eine Rolle spielen, ist derzeit nicht bekannt. Wenige Tage nach der Ausscheidung verwandeln sich die Oozysten des Erregers in ihr infektiöses Dauerstadium. Auf Weiden können diese bis zu 2 Jahre lang überleben und infektiös bleiben. Rinder, aber auch Schafe Ziegen, Pferde und Wildtiere infizieren sich durch Aufnahme von erregerhaltigem Material (Futter, Wasser).

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K U N D M A C H U N G

Der Gemeinderat der Gemeinde Enzenreith beabsichtigt das Örtliche Raumordnungsprogramm in den Katastralgemeinden Enzenreith, Hart und Wörth in folgenden Punkten abzuändern:

1.) Wohnbaulanderweiterung „Birkengasse – Eichenstraße“

Umwidmung von „Grünland-Freihaltefläche (Gfrei)“ in „Bauland-Wohngebiet (BW)“ mit der Beschränkung auf 2 Wohneinheiten „(2WE)“ (ca. 5.300m²) bzw. teilweise als „Aufschließungszone (BW-A3)“ (ca. 7.400m²) und in „öffentliche Verkehrsfläche (Vö)“

Weiters geringfügige Umwidmung von „öffentlicher Verkehrsfläche (Vö)“  in „Bauland-Wohngebiet (BW)“ im Norden des Änderungsbereiches im Nordwesten des Gemeindegebietes von Enzenreith zwischen „Birkengasse“ und „Eichenstraße“ an der KG Grenze Hart/Enzenreith

2.) Betriebsgebietserweiterung „Wörther Straße“

Umwidmung von „Grünland- Land- und Forstwirtschaft (Glf)“ in „Bauland-Betriebsgebiet (BB)“ (ca.3.400m²), „Grünland-Grüngürtel- Emissions- und Immissionsschutz (Ggü-1)“ und „öffentliche Verkehrsfläche (Vö)“ und Streichung der „Aufschließungszone BB-A2“ in der KG Wörth an der „B17“ im Westen der Ortschaft Wörth im Norden des Gemeindegebietes an der Gemeindegrenze zu Gloggnitz

3.) Wendeplatz „Wörther Straße“

Geringfügige Umwidmung von „Bauland-Betriebsgebiet (BB)“ in „öffentliche Verkehrsfläche (Vö)“ und umgekehrt an der „Wörther Straße“, in der KG Wörth, im Osten der Ortschaft Wörth

4.) Öffentliche Verkehrsfläche – „Augasse“

Geringfügige Umwidmung von „Bauland-Wohngebiet (BW)“ in „öffentliche Verkehrsfläche (Vö)“ in der „Augasse“ in der KG Wörth, im Norden der Ortschaft Wörth

5.) Öffentliche Verkehrsfläche – „Tannengasse - Eibengasse“

Geringfügige Umwidmung von „Grünland- Land- und Forstwirtschaft (Glf)“ in „öffentliche Verkehrsfläche (Vö)“ und von „öffentlicher Verkehrsfläche (Vö)“ in „Bauland-Wohngebiet (BW)“ im Bereich „Tannengasse – Eibengasse“ in der KG Hart im Südwesten des Gemeindegebietes an der KG Grenze Hart/Enzenreith

6.) Private Verkehrsfläche – „S6-Betriebsausfahrt Tachenberg“

Geringfügige Umwidmung von „Grünland-Land- und Forstwirtschaft (Glf)“ in „private Verkehrsfläche (Vp)“ an der „S6“ im Bereich der „Betriebsausfahrt Tachenberg“

Der Entwurf zur Änderung des Örtlichen Raumordnungsprogrammes

bzw. Flächenwidmungsplanes wird gemäß §24, Abs. 5 des NÖ-Raumordnungsgesetzes 2014 idgF., durch sechs Wochen,

das ist in der Zeit vom

01.07.2019  bis 12.08.2019

im Gemeindeamt zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.

Jede(r) ist berechtigt, innerhalb der Auflagefrist zu diesem Änderungsentwurf (PZ.: ENTH – FÄ2- 11440 - E; verfasst von DI Karl SIEGL, Gschwandnergasse 26/2, 1170 Wien) schriftlich Stellung zu nehmen.

Bei der endgültigen Beschlussfassung durch den Gemeinderat werden rechtzeitig abgegebene Stellungnahmen in Erwägung gezogen. Die/Der Verfasser/in einer Stellungnahme hat allerdings keinen Rechtsanspruch darauf, dass ihre/seine Anregung Berücksichtigung findet.

Der Bürgermeister: Ing. Franz ANTONI

 

angeschlagen am: 28.06.2019

abgenommen am: 13.08.2019

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Papiertonnen bitte anfüllen und Karton zerkleinern!                   

Durch die Einführung der Papiertonne im Bezirk Neunkirchen wurde ein großer Schritt unternommen, Altpapier und Altkartonagen noch besser und kostengünstiger wiederzuverwerten.

Damit sich die Papiertonne aber rechnet, muss sie unbedingt voll sein und sperrige Kartonverpackungen müssen zerlegt werden.

Der Abtransport einer Papiertonne kostet rund 2€, wobei die Kosten vom Abfallwirtschaftsverband getragen werden und der Bevölkerung somit keine Kosten entstehen. Jedoch müssen diese 2€ durch den Erlös aus den Papierverkäufen wieder hereingebracht werden und das ist nur möglich wenn die Tonnen auch möglichst voll sind.

 Deshalb unsere Bitte: alle Kartonverpackungen zerlegen

und sämtliches Altpapier wirklich in die Papiertonne

werfen und nicht mehr in die Grüne Tonne!

Wir können damit gemeinsam die Umwelt schonen und

auch wertvolle Ressourcen wiederverwerten.

REINHALTEVERBAND

GRÜNE TONNE GmbH

 

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GEMEINSAM.SICHER

in Neunkirchen

Aktuelle Info Juni 2019

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Wasserinformationsblatt 2018

 

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Zertifizierungen der NÖ Jugendpartnergemeinden

2019 bis 2021 durch LR Teschl-Hofmeister

Im Rahmen einer Festveranstaltung wurden in der Arena Nova in Wiener Neustadt die Zertifizierungen als „NÖ Jugend-Partnergemeinde NEU" von Jugend-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister vergeben.

Die Zertifizierung ist für die Gemeinde ein Qualitätszeichen, das Jugendarbeit mit hoher Qualität und passendem Angebot bezeichnet.

Mit der Aktion NÖ Jugend-Partnergemeinde ist gewährleistet, dass Jugendarbeit keine einmalige, sondern eine langfristige Investition in die Zukunft einer Gemeinde und ihrer Jugend ist.

Darüber hinaus ist die Zertifizierung ein starkes Zeichen der Jugendpolitik des Landes Niederösterreich, das als einziges Bundesland Jugendgemeinderätinnen und Jugendgemeinderäte in allen Gemeinden gesetzlich verankert hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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